Dass Natur und Umwelt krank sind, weiß inzwischen jeder. Wir aber wollen nicht tatenlos zusehen, sondern mit fantasievollen und kreativen Aktivitäten aufklären und selbst aktiv für den Naturschutz eintreten.
Mit viel Begeisterung forschen wir nach seltenen Tierarten, legen Teiche und Hecken an, pflegen Waldränder und Obstwiesen oder analysieren die Verschmutzung von Bächen, Flüssen und Seen. Logisch, dass wir bei diesen Aktivitäten sehr viel lernen: spielerisch, anschaulich und lebendig. Denn draußen in der Natur können wir Tiere und Pflanzen aus der Nähe betrachten, ihre Lebensweisen erfahren und ihre Bedeutung für eine vielseitige und gesunde Natur und Umwelt erkennen.
Ebenso vielfältig wie die Natur sind unsere Mitglieder – Mädchen und Jungen im Alter von 7 bis 27 Jahren: Ein bunter Haufen mit unterschiedliche Ideen, Vorstellungen und Ansichten erfordert Toleranz und Interesse für den Anderen, bietet aber gleichzeitig viele gemeinsame Erlebnisse in der Gruppe. – Erlebnisse, die bleibende Eindrücke hinterlassen: Das Singen, Musizieren, Theater spielen oder Geschichten erzählen gehört ebenso zur Waldjugend wie die gemütlichen Hüttenabende oder die Zeltlager, bei denen wir vielfältige Kontakte zu anderen Gruppen knüpfen können.
Wir bieten Seminare und Führungen durch Naturschutzgebiete, Biosphärenreservate oder Nationalparks an. Wir diskutieren mit Fachleuten und Politikern über Konzepte der Umweltpolitik und fragen kritisch nach. – Nur einige wenige Beispiele unserer Aktivitäten. – Der Kreativität und dem Tatendrang unserer Mitglieder sind keine Grenzen gesetzt und wir unterstützen jede gute Idee!
In den Ferien geht es auf Fahrt: zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit der Bahn. Ganz egal, ob in fernen Ländern oder ganz in der Nähe. Die Welt ist groß und es gibt noch viel zu sehen, viele Eindrücke und neue Freunde zu gewinnen. Und der beste Film läuft noch immer im realen Leben ab, denn hier bist allein Du der Regisseur!
Foto by Horst Stiller (berlin-motive.de) – mit freundlicher Genehmigung